Für Einrichtungen

Ein tiergestütztes Format, das fachlich und organisatorisch trägt.

Einrichtungen brauchen mehr als einen besonderen Tierbesuch. Sie brauchen ein Angebot mit klarem Ziel, verlässlichen Zuständigkeiten, sicheren Abläufen und einem Format, das in den Alltag passt.

Kurz beantwortet

Gemeinsam wird aus dem Bedarf ein realistisches Format entwickelt – etwa Kennenlerntermin, Einzelkontakt, Kleingruppe oder wiederkehrende Reihe. Zielgruppe, Räume, Hygiene, Begleitpersonal, Dokumentation und Tierwohl werden vor dem Start verbindlich geklärt.

Auf einen Blick

Das Wichtigste in Kürze.

Planung & Einsatzfelder

Von der Idee zum passenden Einrichtungsformat.

Die Ratgeber beantworten die Fragen, die vor einer Kooperation in Pflege, Bildung und sozialer Arbeit entstehen.

01 · Einsatzfelder

Pflege, Bildung und soziale Arbeit brauchen unterschiedliche Formate.

In Pflegeeinrichtungen können Aktivierung, Biografie und Teilhabe im Vordergrund stehen. In Kita oder Schule geht es eher um pädagogische Ziele wie Kooperation, Kommunikation und Verantwortung. Soziale Einrichtungen benötigen möglicherweise einen besonders niedrigschwelligen, beziehungsorientierten Zugang.

Die Leistungsbezeichnung und Zielsetzung werden an Grundqualifikation, Auftrag und reale Kompetenzen angepasst.

02 · Formate

Klein starten, Resonanz prüfen, verlässlich weiterentwickeln.

Ein Kennenlerntermin schafft erste Erfahrungen mit Raum, Zielgruppe und Tier. Danach kann ein Einzelkontakt, eine Kleingruppe, ein thematischer Termin oder eine wiederkehrende Reihe sinnvoll sein.

  • Kennenlern- und Orientierungstermin
  • Einzelkontakt bei hohem Anpassungsbedarf
  • Kleingruppe mit gemeinsamem Fokus
  • thematischer Bildungs- oder Aktivierungstermin
  • wiederkehrende Reihe mit Reflexion

03 · Planung

Eine zentrale Ansprechperson hält die Fäden zusammen.

Sie bündelt Informationen zu Zielgruppe, Einverständnissen, Risiken, Raum, Personal und internen Vorgaben. Anbieterin und Einrichtung legen fest, wer wofür verantwortlich ist und wie kurzfristige Änderungen kommuniziert werden.

Das reduziert Reibung am Einsatztag und schafft mehr Ruhe für die eigentliche Begegnung.

04 · Sicherheit

Hygiene und Tierwohl werden Teil des Formats.

Tiergesundheit, saubere Ausrüstung, Händehygiene, Flächen, Allergien, medizinische Risiken, Rückzug und Notfallwege werden settingbezogen geplant. Die Einrichtung integriert den Einsatz in ihr Hygiene- und Risikomanagement.

Ein geschützter Bereich, passende Pausen und ein flexibler Ablauf geben dem Tier Sicherheit und halten die Qualität über den gesamten Einsatz stabil.

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05 · Auswertung

Konkretes Feedback schafft institutionellen Mehrwert.

Nach dem Termin werden beobachtbare Reaktionen, organisatorische Passung und hilfreiche Anpassungen besprochen. Bei Reihen unterstützt ein vereinbarter Feedbackrhythmus die Weiterentwicklung von Zielen und Format.

So gewinnt das Team zusätzliche Hinweise zu Beteiligung, Kommunikation und hilfreichen Rahmenbedingungen für den Alltag.

06 · Anfrage

Für eine erste Einschätzung reichen fünf Angaben.

Nennen Sie Art der Einrichtung, Zielgruppe, gewünschten Schwerpunkt, ungefähre Gruppengröße und Ort. Dazu kommen bekannte besondere Anforderungen. Im Erstgespräch wird geklärt, welches Format fachlich und organisatorisch sinnvoll erscheint.

  • Einrichtung und Standort
  • Zielgruppe und Unterstützungsbedarf
  • gewünschtes Ziel
  • Einzel- oder Gruppenkontext
  • möglicher Zeitraum
Kooperation unverbindlich anfragen

Häufige Fragen

Antworten für eine gute Entscheidung.

Pflegeheime, Tagespflegen, Kitas, Schulen, Jugendhilfe und soziale Einrichtungen können ihren Bedarf schildern. Im Erstgespräch entsteht daraus ein passendes Format.

Unverbindlicher Erstkontakt

Welcher Weg passt zu Ihrer Situation?

Ein kurzer Überblick genügt. Gemeinsam entwickeln wir den passenden nächsten Schritt.

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